WARUM TILP?


Weil es sich lohnt, für sein Recht zu kämpfen. Der Gegner ist vermeintlich übermächtig. Oder die Sache ist komplex. Wir sind der starke Partner an Ihrer Seite. Nutzen Sie die Expertise und Kreativität erfahrener Rechtsanwälte. Wir finden den besten Weg für unsere Mandanten. Dieses vor allem in den besonders sensiblen und komplexen Fällen des Kapitalmarktrechts. Auch vermeintlich übermächtige Gegner schrecken uns nicht ab.

Wir arbeiten für institutionelle und private Investoren mit vollem Engagement. Wir haben über zwanzig Jahre Erfahrung. Wir organisieren die Vertretung einer Vielzahl von Geschädigten. Egal, ob klein oder groß.

Wir sind der Partner des Mittelstands. Im Team mit unseren Partnern schaffen wir echte Mehrwerte. So verstehen wir uns. Das ist unser Ansporn.

Wie können wir Ihnen weiterhelfen?
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.

Wir setzen Ihre Rechte durch

Recht haben und Recht bekommen ist bekanntlich zweierlei. TILP ist Ihr erfahrener Partner bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche. Seit Gründung der Kanzlei im Jahr 1994 hat TILP über 4.000 Entscheidungen für ihre Mandanten vor Gericht erstritten. Darunter auch über 100 Entscheidungen des Bundesgerichtshofs. So wurden unter anderem die maßgeblichen Urteile des Bundesgerichtshofes zur sogenannten „Kick-Back-Rechtsprechung“ durch TILP erstritten. In einer Vielzahl von komplexen und umfangreichen Verfahren vertreten TILP-Rechtsanwälte die Interessen von institutionellen und privaten Anlegern und Investoren.

Das Spektrum des Bank- und Kapitalmarktrechts ist breit und vielfältig. Nachfolgend möchten wir Ihnen eine kleine Auswahl aus unserem Tätigkeitsgebiet aufzeigen.

  1. Geschäftsverbindung zwischen Bank und Kunden, insbesondere
    • Allgemeine Geschäftsbedingungen
    • Bankvertragsrecht
    • das Konto und dessen Sonderformen
  2. Kreditvertragsrecht und Kreditsicherungsrecht einschließlich Auslandsgeschäft
  3. Wertpapierhandel, Derivate, Depotgeschäft, Investmentgeschäft, Konsortial-/Emissionsgeschäft einschließlich Auslandsgeschäft
  4. Vermögensverwaltung, Vermögensverwahrung
  5. Factoring/Leasing
  6. Recht der Bankenaufsicht, Bankenrecht der europäischen Gemeinschaft
  7. Kartellrecht
Profitieren Sie von unserer Erfahrung: TILP bietet Ihnen eine kostenfreie, unverbindliche Ersteinschätzung zu Ihrer rechtlichen Situation. Kontaktieren Sie uns!

MITTELSTAND IM FOKUS


MITTELSTAND, FAMILY OFFICES, ÄRZTE, APOTHEKER, PROFISPORTLER UND KOMMUNEN

Auch wenn uns viele als Klägervertreter in den Fällen mit großer Medienaufmerksamkeit kennen, die meisten unserer Mandate verlaufen abseits der Medien. Mittelständische Unternehmen oder Kommunen, ihre Mitarbeiter oder Gesellschafter haben es oft mit Fragestellungen zu tun, welche mit besonderen Schwierigkeiten oder einer hohen Komplexität behaftet sind. Oder es sind gar besonders sensible Bereiche betroffen. In unserem Referat „Mittelstand“ suchen wir Ihre individuelle Lösung. Wir erarbeiten als Ihr Partner im Umgang mit dem Recht gemeinsam dauerhaft tragfähige Lösungskonzepte, welche Ihnen den bestmöglichen Mehrwert bieten.

Falls erforderlich ziehen wir nationale und internationale Experten aus unserem großen Netzwerk hinzu, um Ihnen zu Ihrem Recht zu verhelfen. MEHR >>


AKTUELL IM FOKUS

10. März 2021

Der Fall Greensill

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat gegenüber der Greensill Bank AG am 03.03.2021 wegen drohender Überschuldung ein Veräußerungs- und Zahlungsverbot erlassen. Die Bilanzsumme des in Bremen ansässigen Instituts belief sich zum Stichtag 31.12.2020 auf rund 4,5 Milliarden Euro.
6. Mai 2019

Der Fall Wirecard AG

Lesen Sie hier mehr zum Fall Wirecard AG.

Infolge des Wirecard-Bilanzskandals haben Anleger und Investoren einen Totalverlust erlitten, der Finanzplatz Deutschlands hat ebenfalls Schaden genommen. TILP vertritt die Interessen vieler geschädigter Anleger und hat gerichtliche Schritte gegen diverse Haftungsgegner eingeleitet, um für die geschädigten Anleger Zahlungen auf Schadensersatz zu erstreiten.

Interessenten können sich kostenfrei für weitergehende Informationen registrieren.

10. Juli 2018

Daimler Abgasskandal: Anlegerklagen

Nach einer Mitteilung des Bundesverkehrsministeriums vom 11.06.2018 hat sich der Verdacht bestätigt, dass Daimler jahrelang verbotene Abschalteinrichtungen (Defeat Devices) in seine PKW installiert hat. Der Bund werde deshalb für deutschlandweit 238.000 Daimler-Fahrzeuge unverzüglich einen amtlichen Rückruf anordnen.