PIA

Im Rahmen der schlagkräftigen ProtectInvest Alliance (PIA) wahren die beiden Anlegerschutzkanzleien Nieding + Barth (Frankfurt) und die TILP Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (Kirchentellinsfurt) die berechtigten Interessen von Anlegern - private und institutionelle Investoren - in so genannten Massenschadensfällen.

Prokon meldet Insolvenz an

Jetzt ist es offiziell: der Windanlagenfinanzierer Prokon hat Insolvenz angemeldet. Damit stehen die rund 1,4 Milliarden Euro im Feuer, die das Unternehmen in den letzten Jahren bei etwa 75.000 Anlegern mit sogenannten Genussscheinen eingesammelt hatte.

Prokon: Eigenkapital oder nicht? – das ist hier die Frage

Für die 75.000 Investoren, die ihr Geld in Prokon-Genussscheinen angelegt haben, beko mmt im Zuge der aktuellen Entwicklung die Frage eine entscheidende Bedeutung, ob ihr eingesetztes Kapital zum Eigen -­‐ oder zum Fremdkapital gerechnet wird. „Eigenkapitalgeber sind im Falle einer Insolvenz in der Regel schlechter gestellt als Kredit -­‐ also Fr emdkapitalgeber“, erläutert Klaus Nieding, Geschäftsführer der PIA ProtectInvestAlliance Rechtsanwaltsgesellschaft.

Schadensfall S&K: PIA-Mandant kann in Vermögen der S&K-Gründer hinein vollstrecken

Das Frankfurter Amtsgericht hat auf Antrag der PIA Rechtsanwaltsgesellschaft mbH am 2.10.2013 einen sogenannten „dinglichen Arrest“ zugunsten eines geschädigten Privatanlegers gegen die Hauptverantwortlichen der S&K Gruppe er lassen. Der Anleger, der in einen geschlossenen Fonds der S&K Gruppe investiert hatte, kann nun in das von der Staatsanwaltschaft sichergestellte Vermögen hinein vollstrecken. „Mit dem erwirkten Titel ist die Sicherung der Ansprüche möglich.