MS Deutschland „Traumschiffanleihe“ – Schadensersatzansprüche prüfen lassen

Nach Ansicht von Rechtsanwalt Marvin Kewe von TILP Rechtsanwaltsgesellschaft mbH besteht nun Handlungsbedarf für die Anleihebesitzer. Es sollte nunmehr die Prüfung von individuellen Schadensersatzansprüchen erfolgen. Hierbei sind vor allem Verjährungsfristen zu beachten, da Anlegern ansonsten der Rechtsverlust durch Zeitablauf droht.

Zur Prüfung von Verjährungsfristen empfehlen wir den Inhabern der Anleihe DE000A1RE7V0; MS Deutschland GmbH Inh.-Schv. 2012 (2017) anwaltlichen Rat einzuholen

Gut 2000 Anleger hatten 2012 in die sogenannte Mittelstandsanleihe (WKN: A1RE7V, ISIN: DE000A1RE7V0) investiert. Der jährliche Zinscoupon versprach Zinserträge in Höhe von 6,875 %. Die Rechtsanwaltskanzlei TILP sieht Schadensersatzansprüche im Rahmen der sogenannten Prospekthaftung, da u.a. auch die Besicherung der Anleihe möglicherweise fehlerhaft dargestellt wurde.

Die Rechtsanwaltskanzlei TILP Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Kirchentellinsfurt, bereitet ein Musterverfahren nach KapMuG vor, um die Individualansprüche der Anleihebesitzer durchzusetzen. Eine Hemmung der Verjährung nach § 204 Abs. 1 Nr. 6a BGB ist über ein solches  Musterverfahren nach KapMuG möglich.

„Aktuell ist es ungewiss, wie viel Insolvenzmasse überhaupt vorhanden ist, um die Forderungen der Gläubiger zu befriedigen. Daher drohen den Anlegern erhebliche finanzielle Einbußen bis hin zum Totalverlust“, so Rechtsanwalt Marvin Kewe von TILP.

„Aufgrund der Gesamtumstände wurde die Emission der Anleihe näher betrachtet. Es kommen Schadensersatzansprüche gegen die an der Emission beteiligten Unternehmen in Betracht. Ebenso sollte bei einer Kaufempfehlung durch eine beratende Bank die Beratung genau geprüft werden“, erläutert Rechtsanwalt Marvin Kewe weiter.

Ihr Ansprechpartner bei TILP Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Marvin Kewe
Rechtsanwalt, Bankkaufmann

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