HRE

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Die heute verstaatliche Hypo Real Estate hat in großem Umfang das Kapital ihrer Anleger verbrannt. Als Vertreter des Musterklägers im KapMuG-Verfahren vor dem Oberlandesgericht München klärt TILP die wichtige Frage, ob die Bundesrepublick Deutschland als Rechtsnachfolger der HRE heute für den entrstandenen Schaden aufkommen muss.

HRE-Prozess: Kanzlei TILP obsiegt im Musterverfahren gegen die Hypo Real Estate vor dem Oberlandesgericht München

Das Oberlandesgericht (OLG) München hat heute seinen mit Spannung erwarteten Musterentscheid gegen die Hypo Real Estate Holding AG (HRE) gefällt. Der Musterkläger in diesem Musterverfahren nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG) wird von der Tübinger Kanzlei TILP Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (TILP) vertreten.

Münchner KapMuG-Prozess wird am 25. September 2014 fortgesetzt

Auf unserer Website finden Sie den uns heute übermittelten Beschluss des OLG München in Sachen HRE im PDF-Format. Der Termin zur Verkündung einer Entscheidung vom 25.9.2014 wurde aufgehoben, dafür wird an dem Tag die mündliche Verhandlung fortgesetzt.

Richter macht HRE-Aktionären Hoffnung

Ein hoffnungsvoller Auftakt des Musterverfahrens gegen die Hypo Real Estate am Montag vor dem OLG München. Der Vorsitzende Richter Guido Kotschy machte von Anfang an deutlich, dass die Ad-Hoc-Meldung der HRE vom 15. Januar 2008 über das Geschäftsergebnis belastende Abschreibungen eindeutig zu spät erfolgt sei.