BGH

Der Bundesgerichtshof (BGH) ist die entscheidende Instanz für alle Verfahren des Bank- und Kapitalmarktrechtes. TILP gehört zu den wenigen Anlegerschutz-Kanzleien Deutschlands, die in Karlsruhe rechtsprägende Urteile erstritten haben. Dazu zählen insbesondere die grundlegenden Urteile zum Thema „Kickbacks“ aus den Jahren 2006 (XI ZR 56/05) und 2009 (XI ZR 586/07), die bis heute die Rechtsprechung aller Instanzgerichte prägen, wenn es um das Verschweigen von Rückvergütungen bei der Anlageberatung geht.

In enger Kooperation mit für den in Karlsruhe beim BGH zugelassenen Anwälten ist TILP Ansprechpartner bei der Klärung bedeutender Sachverhalte und Problemlagen für private und institutionelle Anleger aus dem In- und Ausland.

BGH: Banken müssen über Innenprovisionen aufklären

Als Meilenstein der Rechtsgeschichte kann ein jüngst vom Bundesgerichtshof gefälltes Urteil bewertet werden, denn es beendet einen seit 110 Jahren währenden Streit zwischen Banken und Kapitalanlegern. Schon 1904 hatte sich das Leipziger Reichsgericht mit der Frage befassen müssen, ob Anleger über Provisionen bei der Vermittlung einer Kapitalanlage aufgeklärt werden müssen…

ConRendit Fonds - TILP hat erste Klage eingereicht

Transparenz, Sicherheitsdenken und vertrauensvolle Partnerschaft sind für uns keine leeren Worte, sondern täglich gelebte Kultur. Als etabliertes, hanseatisches Emissionshaus stehen wir für eine konservative Investitionsstrategie, deren Ziel ein Maximum als Anlagesicherheit bei einer attraktiven Ertragschancen ist. So präsentiert sich die ConRendit Gruppe auf ihrer Homepage.

Haftung der Gründungsgesellschafter für den Vertrieb konkretisiert

Der BGH hat mit seiner Entscheidung vom 14.05.2012, AZ II ZR 69/12, entschieden, dass Gründungsgesellschafter einer Fondsgesellschaft, welche sich zu den vertraglichen Verhandlungen über den Beitritt eines Anlegers eines Vertriebs bedienen für deren unrichtige Aufklärung haften.