Alexander Heinrich

Vita:

  • Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Tätigkeitsschwerpunkt:

  • Allgemeines und besonderes Bankrecht, insbesondere Kontoführung und Sicherungsrecht
  • Beraterhaftung
  • Grauer Kapitalmarkt
  • Immobilienrecht (Schrottimmobilien und Immobilienfonds)
  • Insolvenzrecht
  • Europäische Großschadensfälle
  • Wertpapiere

Mitgliedschaften:

  • Arbeitsgemeinschaft Bank- und Kapitalmarktrecht im DAV
  • DeutscherAnwaltVerein (DAV)
  • Gründungsmitglied des DIFin - Deutsches Informationsforum für Finanzdienstleistungen e.V.

Sprachen:

  • Deutsch, Englisch

Fachartikel des Autors

Widerruf des Autokredites

Zahlreiche Autobanken haben im Rahmen von PKW Verkäufen fehlerhafte Widerrufsbelehrungen in ihren Kreditverträgen verwendet. Dies führt dazu, dass der Kreditvertrag heute noch widerrufen werden kann.

Widerruf des Autokredites

Widerrufsrecht und kein Ende: In einem aktuellen Urteil (Az.: II ZR 109/13 vom 18.03.2014) befasst sich der Bundesgerichtshof (wieder) einmal mit dem Widerrufsrecht für Verbraucher. Dieses Mal ging es um eine Widerrufsbelehrung auf einem Zeichnungsschein, mittels dessen die Kläger eine Kapitalanlage als atypisch stille Gesellschafter abschlossen.

Bankkunden müssen Aussagen des Anlageberaters nicht überprüfen

Der Bundesgerichtshof hat in einem neuen Grundsatzurteil (III ZR 90/14) die Rechte geschädigter Kapitalanleger gestärkt.

Vor dem Erwerb einer Kapitalanlage steht meist eine Beratung durch eine Bank. Die Bank schuldet eine ordnungsgemäße Beratung, der Anleger muss über alle Chancen und Risiken vollständig aufgeklärt werden. Ist dies nicht der Fall, so haftet die Bank wegen fehlerhafter Anlageberatung.